Herzlich Willkommen 

Weil es mir wichtig ist, deshalb das zuerst. In Miesbach ist der Asiatische Laubholzbockkäfer entdeckt worden. Dieses sog. Schadinsekt gilt       bedauerlicherweise immer noch als Quaratäneschädling für den bestimmte Fällungsmaßnahmen nach EU-Recht und auf Grund des Julius Kühn Instituts eingeleitet werden müssen. Unterstützen Sie uns im Kampf gegen diesen Wahnsinn!


Asiatischer Laubholzbockkäfer


Welch Wahnsinn steht uns da ins Haus?


Wer die Infoblätter vom LfL (Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft) gelesen und vor allem verstanden hat, hat es wohl gemerkt, es geht einzig und allein um die Ausrottung des ALB, Asiatischer Laubholzbockkäfer.
Der Käfer selbst lebt nur wenige Wochen bis ein paar Monate. Seine Nachkommen fressen sich als Larven zwei Jahre lang durch das Nutzholz unserer Laubbäume. Deshalb sollen alle befallenen Bäume und Laubgehölze gefällt werden. Im Umkreis von 100 Metern will man vorbeugend ebenfalls die Laubbäume fällen. Damit soll eine weitere Verbreitung verhindert und die Ausrottung erreicht werden. Alternativen gäbe es keine.
Fakt ist, es wird nicht auf Alternativen eingegangen, bzw. werden sie sofort als unwirksam abgeschmettert. Zu aufwändig, und vor allem zu teuer!
Fragen, bzw. Anmerkungen die sich aus dem Informationsblatt ergeben:
- Der Käfer kann bis Ende September seine Eier ablegen, Lockstofffallen werden aber nur bis Ende Juni aufgestellt?? Warum nicht Mitte April bis Anfang Oktober und dann alle 14 Tage kontrolliert, geleert und gereinigt?
- Als natürlicher Feind kommt unter anderem der heimische Specht in Frage der die Larven des ALB frisst, aber sein Lebensraum, vor allem ältere Bäume, die es ohnehin kaum noch gibt, ist durch die vorsorgliche Fällung für immer zerstört.
- Insektizide scheint es zu geben, es mangelt an einer Zulassung in Deutschland.
- Insektizide müssen vor allem rechtzeitig eingesetzt werden und nicht erst wenn die Larve im Kernholz sitz. Pflanzenschutzmittel tragen zum Baumerhalt bei, da die Eier an/in der Rinde abgelegt werden.
- Weiter steht zu lesen, dass der Käfer flugfaul sein soll. Deshalb nutzt er denselben Baum, aus dem er selbst geschlüpft ist oder die Bäume in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Eiablage. Dies kann sich so lange wiederholen bis der Baum fault. Es brechen einzelne Äste ab oder der Baum stirb völlig. Nicht zu lesen ist, dass der Baum auch weiterleben kann, bis hin zu einem natürlichen Baumtod. Die Motorsäge tötet in Sekunden!
- Nur unter Laborbedingungen, so heißt es wurden Pflanzen befallen, die offensichtlich sonst nicht zur Eiablage dienen. Den Käfern werden die natürlichen Lebensräume entzogen, so dass sie für die Arterhaltung alles Gehölz nutzen was bleibt - Vergleich: In Notzeiten, wie z.B. im und nach dem zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland auch Hunde und Katzen gegessen, Hauptsache satt… Wissenschaftliche Untersuchungen, Statistiken und Tabellen sagen vieles und gleichzeitig nichts aus, man muss wissen wie man sie zu lesen hat!
- In chinesischen Aufforstungen wird der ALB als größter Schädling genannt. Allgemein: In Aufforstungen pflanzt der Mensch eine Handvoll Bäume an; auf derselben Fläche pflanzt die Natur Zehntausende! Das bedeutet, ist das Nahrungsangebot gering ist der (wirtschaftliche) Schaden groß.
- Es wird behauptet, dass in Laubäumen keine heimischen Schädlinge mit
vergleichbarem Schadpotential (für die Holzproduktion) leben. Es gibt z.B. den
Splintholzkäfer, der allerdings nicht das Kernholz (Nutzholz) befällt. Was ist mit den vielen anderen Schädlingen, Buchsbaumzünzler, Eichenprozzesionsspinner,
Buchenwollschildlaus, Eschenrüsselkäfer… um nur einige zu nennen. Auch diese
können zum absterben der Bäume führen! Sollten nicht all diese Baumarten auch
rein vorsorglich dem wilden Aktionismus mit der Motorsäge geopfert werden? Was
ist mit Fichte, Tanne, Lärche, Kiefer, Douglasie; Nadelbäume, die der Borkenkäfer zu Tode frisst?

Um zum Schluss zu kommen, hier wird blind agiert, statt behutsam und rechtzeitig zu reagieren. Der Geiz ist geil Hunger muss weiter gestillt werden. Es geht um Schaden am Nutzholz. Während Beobachten (Monitoring), Lockstofffallen, einzelne befallene Bäume zu entfernen, weitere Möglichkeiten zu entwickeln viel Geld kosten, wird zum großen Halali geblasen. Als unfreiwilliger blinder Passagier aus Billiglohnländern importiert (weil z.B. heimisches/ europäisches Baumaterial wie Granit, Marmor, Schiefer usw. zu teuer sind) wird der ALB einer „ethnischen Säuberung“ unterzogen. Staatliche Kontrolle, wie die Einfuhrware incl. Transportkisten und Palletten auf die Einhaltung der EU Einfuhrbestimmungen und ggf. Befall durch Schadinsekten zu prüfen, haben versagt.
Es ist nicht zu ändern, der der Käfer ist hier und soll wieder verschwinden. Der Schaden, den der Mensch bei dieser Ausrottungsaktion hinterlassen wird, ist unbezahlbar! Den vielen Tieren, unzähligen Vogelarten, Siebenschläfer, Eichhörnchen, Igeln, Baummarder und all diesen Insekten (Wildbienen, Hornissen, Wespen, Schmetterlinge, Falter…) für die wir uns beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ stark gemacht haben, wird der Lebensraum und die Nahrung verwüstet! Durch Klimaveränderung, Globalisierung und viele weitere Faktoren sind schon viele Tiere und Pflanzen hier angekommen und weitere werden folgen, ich hoffe, dass das Beispiel vom LfL keine Schule macht.


Habe die Ehre
Volker Waldmann (auch Forstwirt)
Miesbach, 22.September 2019






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